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Wer bin ich?

Einer hält das Gerät an die Stirn und sieht den Begriff als Einziger nicht. Gefragt wird nur mit Ja und Nein, bis die Uhr abläuft. Die eingebaute Liste bringt Berufe, Figuren und Tiere mit; eigene Begriffe lassen sich eintragen.

Einer hält das Gerät mit dem Bildschirm nach aussen an die Stirn und sieht den Begriff nicht — alle anderen schon. Dann darf nur mit Ja und Nein geantwortet werden: «Bin ich ein Tier?», «Lebe ich im Wasser?». Wer es hat, tippt auf Erraten; was nicht kommt, geht mit Nächster auf den Stapel und taucht am Ende in der Auflösung auf. Sobald die Runde läuft, füllt das Spiel den ganzen Bildschirm — auch damit niemand in der Begriffsliste unten spickt.

Die eingebaute Liste enthält Berufe, Figuren und Tiere — bewusst keine realen Personen: das Spiel soll auch im Schulzimmer aufgehen, und eine Prominentenliste veraltet schneller, als sich pflegen lässt. Wer lieber mit echten Namen spielt, trägt sie oben selbst ein.

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